Männertreff-Wanderung 26.05.2022

Meldeschluß bis am 22.05.2022

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Pforzheimer Bierbörse am 26. Mai 2022

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Anmeldung - Männerfreunde - 8. Pforzheim
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"Triathlon" Meldschluß bis am 1. Juni 2022

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Fahrradtouren 2022

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Rommé-Turnier am 11. Juni 2022

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Neue Vorstandschaft wird am 9.April 2022 gewählt

Von links nach rechts:Emilia Filippi, Dorothea Krämer-Friedl, Claudia Reichelt-Vollmer, Petra Zitterbart

 

1. Vorsitzende Claudia Reichelt-Vollmer

2. Vorsitzende  Dorothea Krämer-Friedl

Kassiererin Emilia Filippi

Schriftführerin Petra Zitterbart


FRAUENPOWER im Gehörlosenverein e.V. Pforzheim

Nachdem coronabedingt die Jahreshauptversammlungen in März 2020 und Januar 2022 abgesagt werden mussten, ging man im Gehörlosenverein Pforzheim neue Wege. Die Mitglieder erhielten die Jahresberichte 2019, 2020 und 2021 in schriftlicher Form ausgehändigt und nahmen die Entlastung des Vorstands und des Kassiers per Mail oder Brief mit großer Mehrheit vor.

 Am vergangenen Samstag fand nun die Hauptversammlung in Präsenz im Gemeindehaus in Birkenfeld statt. Diese stand ganz im Zeichen der Veränderung. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt, mit vielen neuen Gesichtern und neuem Schwung.

 Der bisherige erste Vorstand René Hölle der dieses Amt bereits 12 Jahre mit viel Herzblutengagiert ausfüllte sowie die Schriftführerin Sigrid Ritter wurden mit großem Dank verabschiedet. Sowohl Hölle als auch Ritter sagten dem Verein weiterhin ihre Unterstützung zu.

René Hölle war 12 Jahre 1.Vorsitzender und jetzt ist die Nachfolgerin Claudia Reichelt-Vollmer

Danke schön "Sigrid" von 1. Vorsitzende Claudia Reichelt Vollmer und 2. Vorsitzende Dorothea Krämer Fiedl


Geballte Frauenpower“ sind die richtigen Worte für die Neuwahlen des Vorstands. Jung, dynamisch, engagiert sind sie, die Damen, die den Verein in die Zukunft führen werden.

 Gewählt sind Claudia Reichelt-Vollmer zur ersten Vorsitzenden und Dorothea Krämer-Friedl zur zweiten Vorsitzenden. Die beiden werden durch die Kassiererin Emilia Filippi und die Schriftführerin Petra Zitterbart unterstützt. Kassenprüfer sind Laura Zitterbart und Dolores Zahn und als Beisitzer fungieren René Hölle, Eva Bethke und Volker Vollmer.

Von links nach rechts:, 1. Vorsitzende Cl. Reichelt-Vollmer, 2. Vorsitzende D. Krämer-Friedl, Kassiererin E. Filippi, Schriftführerin P. Zitterbart & Beisitzer René Hölle, Beisitzerin Eva Bethke  und  Beisitzer V. Vollmer

 

 Der Gehörlosenverein, der bald sein 125-jähriges Jubiläum feiern kann, ist mit diesem Team auf einem guten Weg in die Zukunft.


Herzlich Willkommen zum Bootshaus-Grillfest 9.07.2022

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Programm für Wanderung-Anmeldung 2022 -
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GSRC Bericht - Info



Spontane Aufnahme der 2 ukrainische hörgeschädigten Familien

                 aus der Nähe von Kiew am 13.März 2022

 

Am Sonntag, den 13.März 2022, vormittags, fand ein Familientreff im Hörgeschädigten Zentrum in Pforzheim statt. Einige Familien mit Kindern verbrachten die schönen Stunden mit dem Frühstück. Anschließend fand eine kleine Versammlung mit Wahl statt.

In dieser Zwischenzeit bekam 2.Vorstand Claudia Vollmer, die ebenfalls anwesend war, ein Videochat von einem Mitglied. Es wird dringend eine Hilfe benötigt, 2 ukrainische Familien

(6 Personen) aufzunehmen, die zur Zeit in Salzburg aufhielten, für eine Übernachtung,

um am nächsten Tag weiter zufahren.

Der Vorstand aus Salzburg nahm Kontakt mit unserem HGZ-Vorstand V.Vollmer auf.

Spontan fanden wir gemeinsam eine Lösung, diese Leute aufzunehmen und im Zentrum zu übernachten zu dürfen. Die aufklappbaren Feldbetten erhielten wir von der Feuerwehr aus Pforzheim und alle halfen kräftig mit. Einige Mitglieder brachten noch Bettzeug mit. Die Familien, die am Morgen gemeinsam gefrühstückt haben, die ganzen Speisen

(Brot, Brötchen, Wurst, Käse, Obst, Tomaten, Gurken und Säfte), alles waren noch übrig, dies ließen sie alles da. Danke!

 Abends gegen 19 Uhr trafen nun 2 Familien und ein Paar als Begleitung aus Ludwigsburg (Übersetzer) bei uns ein. Eine Begrüßung mit Herzzeichen und emotionale Gefühle standen HGZ-Vorstand V.Vollmer , GV-2.Vorstand C.Vollmer und ein Vereinsmitglied Dorothea Krämer-Friedl, die alles mit unterstützt hat, da.

Gemeinsam saßen wir noch alle am runden Tisch und sie erzählten uns die schrecklichen Erlebnisse. Wir waren entsetzt und sprachlos.

Eine junge Frau Irina hat ihre Mutter gebeten, die aus der Nähe von Kiew wohnte, dies zu verlassen und nach Budapest zu fliehen. Irina wohnt in Paris und flog nach Budapest, denn da war in Ukraine die Flugverbotslinie. Dort trafen sie sich mit Sicherheit an und von da aus fuhren sie mit anderen Personen die weite Strecke bis hierher. Unfassbar.

 Am nächsten Morgen bereiteten wir das Frühstück vor und natürlich waren sie vor Anstrengung ziemlich noch erschöpft. Damit stärkten sie sich erst mal auf. Sie hatten ein Ziel vor Augen , in Paris anzukommen.

Ich beobachtete eine Frau, die ihren 14 jährigen Sohn und ihren Mann dabei hatte, sehr unruhig war.

Claudia erzählte mir, dass sie noch eine 18 jährige Tochter hat, die aber dort in Kiew blieb wegen ihren Freund, der zum Militär musste. Wie viel Leid muss diese Mutter alles noch ertragen?

 Etwa gegen 10.30 UHR verabschiedeten wir uns von diesen Menschen mit vielen Zusagen von Dankbarkeit und auch Traurigkeit.

 Claudia V. und ich räumten nun alles auf und wir unterhielten uns zwischendurch immer wieder von diesen schrecklichen Erlebnissen.

 Es wird für uns immer eine Erinnerung bleiben.

 Ein herzliches Dankeschön an allen, die an diesem Sonntag die spontane Aufnahme der ukrainischen Familien mit gewirkt haben.

 

Bericht : Dorothea Krämer-Friedl