Chronik des Gehörlosenvereins Pforzheim e.V.

 

Von 1826 bis 1865 war die Stadt Pforzheim Sitz der größten Taubstummenanstalt im damaligen Landesteil Baden. Von anfänglich 27 Zöglingen und 3 Lehrern war sie am Ende auf 97 Zöglinge und 7 Lehrkräfte angewachsen. Die revolutionäre Ausbildung in Schule und Arbeitshaus brachte die spätere Integration in die Handwerksbetriebe Pforzheims mit sich. Viele Taubstumme wurden aus diesem Grund in Pforzheim sesshaft. Die Aufzeichnungen  bei Lithographen, Graveuren und Pappschachtelmachern belegen, dass die damalige Schmuckindustrie diese Menschen integrierte, zumal sie für ihre saubere und genaue Arbeit bekannt waren.

 

 So lag es nahe, am Ende des 19. Jahrhundert im Zuge der sozialen Bewegungen, in Pforzheim eine Taubstummen-Vereinigung zu gründen.

 

 Am 22.10.1899 trafen sich im Brötzinger Bahnhof Gehörlose aus Pforzheim und dem damaligen Kreis zur Gründung des Taubstummenclubs Badenia. Dies war in diesem Jahr bereits die dritte Gründung eines Gehörlosenvereins im damaligen Baden, nach den Städten Mannheim und Freiburg.

 

Namentlich bekannt sind die Gründungsmitglieder Schönthaler aus Pforzheim und Lindenmann aus Niefern. Von Schönthaler ist bekannt, dass er sich fundiert mit der damals heftig diskutieren, lautsprachlichen Erziehung der Taubstummen beschäftigte.

 

Beredte Zeugnisse sind Kongressbeiträge aus Wien und Paris.

 

Kurz vor dem 1. Weltkrieg wurde die Gehörlosenschule in Pforzheim aufgelöst und nach Karlsruhe verlagert.

 

Max Härdtner, nach 1950 der 1. Präsident des Deutschen Gehörlosenbundes, war von 1907 – 1909 Vorstand des Clubs, nachdem er bereits seit 1904 als Schriftführer für den Verein tätig war.

 

Die „Taubstummen“, zu dieser Zeit so genannt, wollten sich in geselliger Weise treffen, weil sie aufgrund ihres Handicaps bei den Hörenden keinen Anschluss fanden. Ihre Monatstreffen hielten Sie im Gasthaus Blume am Schlossberg ab, unweit der ehemaligen Taubstummenanstalt.

 

Ein weiterer Grund waren Schwierigkeiten im Umgang mit Behörden und Unternehmen. Es war notwendig, dass sich Hörende tatkräftig der Belange der Gehörlosen annahmen. Ein Hauptlehrer aus Karlsruhe-Durlach, namentlich nicht bekannt, sowie bis zum Jahre 1924 Herr Studienrat Rapp, von der Pforzheimer Goldschmiedeschule, waren der weltliche Mittelpunkt.

 

In der damaligen Zeit spielte auch die religiöse Erziehung eine große Rolle. Der kirchliche Mittelpunkt waren Gottesdienste in der Barfüßer Kirche, die von Gläubigen jeder Konfession gemeinsam besucht wurden. Diese ökumenische Tradition hat sich bis heute bewährt.

 

Von 1924 bis 1932 übernahm der Taubstummenlehrer Ries von der ehemaligen Pforzheimer Gehörlosenschule die Betreuung der Gehörlosen. Bekannte Namen des damaligen Vorstandes sind Arnold Schroth und Hermann Goldenbaum.

 

Unter der Führung von Schroth gründete Erich Heck im Jahre 1941 einen Kegelclub. Das Wettkampflokal war die Gaststätte „Stadt Bretten“, heute bekannt als Wittelsbacher Hof.

 

Als Aktive machten sich Jakob Vosseler und Reinhardt Schöttle einen Namen.

 

Nach dem Tod von Arnold Schroth übernahm Herr Kleß gemeinsam mit der Familie Schröder den Vorsitz des Clubs.

 

Bei der totalen Zerstörung der Stadt Pforzheim, dem Fliegerangriff der Royal Air Force, am 23. Februar 1945, waren unter den 17.000 Toten auch 9 Gehörlose, unter Ihnen auch der Vorstand. Sämtliche Vereinsakten waren verbrannt, der Verein existierte nicht mehr. Vieles aus dieser Zeit besteht nur noch aus Erinnerungen der Überlebenden.

 

Im Jahr 1949 wurde der Verein durch die Initiative von Herrn Ries wieder ins Leben gerufen. Vorstände waren Reinhard Schöttle und Erich Heck. Besonders Schöttle zeichnete sich durch unermüdliche Aufbauarbeit für den Verein aus. In der Trümmerstadt konnte er mehr als 30 Gehörlose zur Mitarbeit aktivieren, weit mehr als in den großen Nachbarstädten Karlsruhe und Stuttgart.

 

Eine bemerkenswert weitsichtige Leistung war 1950 die rechtliche Gründung als eingetragener Verein, die Heck zuzuschreiben ist. Erich Heck gilt damit als Vorreiter der Gehörlosenbewegung.

 

Der Verein fand rasch mit zugezogenen Heimatvertriebenen zu   einem regen Vereinsleben. Reinhold Schöttle übergab 1955 die Leitung an Georg Erdle, der auch den Gehörlosenverein Calw     leitete, um einer Auflösung entgegenzuwirken. Kurze Zeit später war es Otto Schiefelbein, ein Heimatvertriebener, der den Verein übernahm. Mit aufopferungsvoller Hilfe von Pfarrer Konrad Barner aus Niefern stabilisierte sich der Verein zusehends.

 

Im Jahr 1957 übernahmen Erich Heck und Emilie Schröder den Vorstand. Dabei wurden Sie von der hörenden Hilde Paggel und  ihrem Mann Karl stark unterstützt.

 

Ab 1960 bemühte sich Pfarrer Barner um die Integration gehörloser Gastarbeiter. Er leitete auch die Neuorientierung des Vorstandes mit Siegfried Nötzel und Stellvertreter Walter Buckel ein.

 

Ein vorausschauender Schritt, denn bis zum Jahr 1986, dem frühen Tod von Buckel, leiteten die beiden als Vorstände die Geschicke des Vereins.

 

In diese Zeit fiel die Entscheidung, in Karlsruhe ein überregionales Zentrum für Gehörlose zu bauen. In Grünwinkel entstand ein geselliges und sportliches Zentrum für die Region von Bruchsal bis Rastatt sowie Pforzheim. Viele junge Gehörlose nahmen dieses Angebot an. Damit fehlte jedoch den örtlichen Vereinen der Nachwuchs.

 

Dazu kam, dass 1981 die Familie Paggel krankheitshalber die     Unterstützung im Vorstand aufgeben. Ihre Aufgaben übernahm ab dem Jahr 1981 Franz Boob.

 

Er entwickelte die Idee, ein eigenes Gehörlosen-Zentrum in Pforzheim aufzubauen. Dazu nahm er Kontakte zu Stadt und Kreis auf, und im Jahr 1984 erfolgte die Beantragung.

 

Im gleichen Jahr wurde die bis dahin bestehende Trennung von Kegelclub und Gehörlosenverein organisatorisch aufgehoben.    Daraufhin gab es steigende Besucherzahlen und es gelang die Wiedereingliederung der abgewanderten, jungen Gehörlosen aus dem Karlsruher Zentrum.

 

Im Jahr 1986 wurde die Genehmigung des Landratsamtes für ein  Zentrums, zusammen mit der „AMSEL“ erteilt. In nur drei Monaten Bauzeit erfolgte unter der Leitung von Franz Boob, Berthold Huthmacher und Frank Holder der Ausbau eines, bis dahin als  Fabriksaal genutzten, Raumes zum neuen Hörgeschädigten-Zentrum. Ermöglicht wurde dies in Kooperation mit anderen Vereinen und der Unterstützung von Frau Hella Marquardt.

 

Pfarrer Reinle, aus dem Stadtteil Arlinger übernahm nun die Seelsorge. Eine segensreiche Zusammenarbeit entstand, die bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1998 in tiefer Verbundenheit gepflegt wurde. Seine Nachfolgerin war Frau Heiden.

 

Vorstand Walter Buckel durfte den Bau des Zentrums leider nicht mehr erleben.

 

1987 wurde das Jahr der Veränderungen. Das erste Hörgeschädigten-Zentrum in der Luitgardstraße wurde eingeweiht, Nach dem Ausscheiden von Siegfried Nötzel aus dem Vorstand bildeten    Berthold Huthmacher, Frank Holder, Barbara Czora, (später verheiratete Holder) und Franz Boob den neuen Vorstand.

 

Ein Höhepunkt war sicherlich, dass das Zentrum Drehort für vier Fernseh-Sendungen „Sehen statt Hören“ des BR war.

 

1988 gab es die erste Vereinszeitung.

 Die erste Wandergruppe unter Hermann Herdecker sowie eine Frauengymnastikgruppe unter Hasreta Malezic wurden gegründet.

 

1990 wurde eine Seniorengruppe unter der Leitung von Maria Huthmacher und eine Jugendgruppe unter Vlado Cindric und Volker Weber eingerichtet.

 

1993/1994 Die Jugendgruppe nahm 1993 beim Marktplatzfest teil und bot 1994 erste Gehörlosendiscos an, die in ganz Baden-Württemberg gut angenommen wurde. Harald Zitterbart und Bernd Huterer  waren die Macher.

 

Im Sommer 1997 der erste Auslandsbesuch der Jugendgruppe zum Gehörlosenverein in Vicenza/Italien. Der Gegenbesuch fand 1998 statt.

 

Am 02.05.1998 ging der Verein mit der Gehörlosenproblematik an die Öffentlichkeit. In der Pforzheimer Innenstadt wurde aufgeklärt und diskutiert.

Im selben Jahr wurde eine Hörgeschädigtenzeitung unter René Hölle und Bernd Huterer herausgegeben und der Verein ist im Internet vertreten.

Eine Mutter/Kindgruppe wurde ins Leben gerufen.

Pfarrer Reinle wurde in den Ruhestand verabschiedet.

 

Am 30. Oktober 1999 wurde das 100jährige Jubiläum des Gehörlosenvereins Pforzheim in der Börthhalle Pforzheim-Arlinger gefeiert.

 

2002 wurde das 5-jährige Jubiläum der Mutter/Kind-Gruppe beim Bootshausfest gefeiert.

Das Bootshausfest ist jährlicher Höhepunkt der Aktivitäten und wird von Hörgeschädigten aus der ganzen Umgebung besucht.

 

Eine Mieterhöhung für die Luitgardstrasse machte es notwenig, sich nach neuen Räumen umzuschauen. Diese wurden in der Nordstadt, in der Hohenstaufenstr. 15 gefunden. Der Umzug fand im Juli 2005 statt, die Einweihung am 08.04.2006.

Es sind schöne, helle Räumlichkeiten im Erdgeschoss, gut begehbar auch für die älteren Mitglieder.

 

2007, nach einer „pfarrerlosen Zeit“ wurde Frau Martina Fuchs neue Pfarrerin. Der Gottesdienst fand  in der Christuskirche in Brötzingen statt.

 

2008 übernahm René Hölle die Wandergruppe. Sein Vorgänger Hermann Herdecker leitete die Gruppe über 20 Jahre.

Ebenfalls in diesem Jahr wurde der Romméclub gegründet.

Vorsitzender war Joachim Hirt.

 

2009 war es René Hölle der die Nordic-Walking-Gruppe ins Leben gerufen hat. „Bewegung macht fit“ ist das Motto.

 

Zwischen den Jahren 2008 und 2010 gab es große Probleme in der Vereinsführung. Der Verein stand kurz vor dem Scheitern.

Franz Boob wurde als Schriftführer in der Mitgliederversammlung abgewählt. Seine Nachfolgerin ist bis heute die hörende und       ehrenamtliche Mitarbeiterin Sigrid Ritter.

Neuer 1. Vorsitzender wurde René Hölle, unterstützt von der 2.Vorsitzenden Claudia Vollmer.

Ihr Vorgänger Berthold Huthmacher hat über 19 Jahre im Vorstand mitgearbeitet. Er wurde als Ehrenvorsitzender geehrt.

 

2010 übernahm Joachim Hirt die Seniorengruppe von seiner Vorgängerin Maria Huthmacher. Er hatte dieses Amt bis 2012.

 

 

 

2012 Übernahme der Seniorengruppe durch Edith Hirt.

 

Die Freizeitabteilung unternahm Ausflüge an den Spitzingsee (2009), zum Feldberg (2011), nach Flachau in Österreich (2012) sowie 2014 nach Gutach im Kinzigtal.

 

2012 Die Gehörlosenpfarrerin Martina Walter (vorher Fuchs) wurde an die Altstadtkirche versetzt.

 

2013 wurde René Hölle für 15 Jahre Arbeit in verschiedenen      Ämtern mit der DGB-Verdienstnadel in Silber geehrt.

 

Am 18.04.2015 war der Gehörlosenverein Ausrichter für die LV-Mitgliederversammlung.

Über 70 Personen aus Baden-Württemberg nahmen teil.

 

Ebenfalls in dieses Jahr fiel die 1. Deaf-Messe mit 22 Ausstellern in der Altstadtgemeinde.

Aufgrund des Erfolgs wurde die Messe 2017 in Straubenhardt wiederholt.

 

2017 wurde das 15-jährige Jubiläum der Familien-Gruppe beim Bootshausfest gefeiert.

 

2018 wurde der Verein mit Straßensammlungen von osteuropäischen Menschen konfrontiert. Diese sammelten angeblich für Gehörlose. Das Problem wurde am „runden Tisch“ mit den Pforzheimer Zeitungen (PZ und BNN) und der Polizei diskutiert.

 

René Hölle und Claudia Vollmer sind nach wie vor Vorstände des GV.

 

Was bleibt noch zu sagen?

 

Die Dachgesellschaft „Gesellschaft zur Förderung Hörgeschädigter Pforzheim und Enzkreis“ wurde am 10.04.1987 gegründet.

 

Sie ist der Mieter des Hörgeschädigtenzentrums

in der Hohenstaufenstr. 15. Unter ihrem Dach sind der Gehörlosenverein mit allen angeschlossenen Gruppen, der Gehörlosen Sportverein sowie der Dartclub Kolibrispitz vereinigt.

Ebenfalls angeschlossenes Mitglied ist die Gruppe „ARGE Visuell“ unter der heutigen Leitung von Claudia Vollmer und Sigrid Ritter.

 

Der Gehörlosensportverein ist mit der Kegelgruppe sehr aktiv. Diese wird 1987 Deutscher Meister.

 

Berthold Huthmacher war von 1987 bis 2011 Vorsitzender. Nach 24 Jahren übernahm 2011 das Amt Günter Leineweber. 2017 Vorstandswechsel. Neuer Vorstand bis heute ist Markus Bethke.

 

2014 Gründung des Dartclubs „Kolibrispitz“.

Heutiger 1.Vorsitzender ist Markus Bethke, 2.Vorsitzende Hannah Junker.

 

Chronik erstellt im Dezember 2018

  René Hölle und Sigrid Ritter


 Chronologische Daten  -  Gehörlosenverein Pforzheim e.V.

 

1826 bis 1865              Taubstummenanstalt Pforzheim

 

1899                               Gründung Taubstummenclub Badenia

                                        Gründungsmitglieder Schönthaler und Lindenmann

 

1907 bis 1909               Vorstand Max Härdtner

 

924 bis 1932                Vorstand Arnold Schroth und Hermann

                                        Goldenbaum

                                        Mit Unterstützung von Taubstummenlehrer Ries

 

1941 bis 1943                Gründung Kegelclub

                                        Führung Arnold Schroth und Erich Heck

                                        nach dem Tod von Arnold Schroth Führung durch 

            Herrn Kleß und Familie Schröder

     

23.02.1945                    Zerstörung Pforzheims. Kaum Überlebende unter

                                        den Gehörlosen. Alle Akten verbrannt.

                                        – Verein existiert nicht mehr.

         

1949                               Neugründung durch Herrn Ries

                                        Vorstände Reinhard Schöttle und Erich Heck

 

1950                               rechtliche Eintragung als eingetragener Verein

 

1955                               Vorstand Georg Erdle

                                        Vorstand Otto Schiefelbein

                                        mit Hilfe von Pfarrer Konrad Barner

 

1957                               Vorstand Erich Heck und Emilie Schröder mit   

                                        Unterstützung von Hilde und Karl Paggel

 

1960                               Bemühung von Pfarrer Barner um die Integration von 

                                        Gastarbeitern

 

 

1960                               Neuorientierung des Vereins unter Siegfried Nötzel 

                                        und Walter Buckel

 

1981                               Krankheitsbedingter Rückzug Familie Paggel.

                                       Franz Boob übernimmt ihre Aufgaben.

 

1984                              Beantragung eines Gehörlosenzentrums

                                       Der Kegelclub trennt sich vom Gehörlosenverein

 

1986                              Genehmigung für das Gehörlosenzentrum, 

                                       zusammen mit AMSEL in der Luitgardstrasse.

                                       Walter Buckel verstirbt.

 

1987                               Siegfried Nötzel gibt Vorstandsamt ab.

                                       Seine Nachfolger sind Berthold Huthmacher,

                                       Frank Holder, Barbara Czora und Franz Boob

 

1988                              1. Vereinszeitung erscheint

                                       Wandergruppe unter Hermann Herdecker wird

                                       gegründet.

                                       Gründung Frauengymnastikgruppe unter

                                       Hasreta Malezic

 

1990                              Gründung Seniorengruppe unter Maria Huthmacher

                                       Gründung Jugendgruppe unter Vlado Cindric und

                                       Volker Weber

 

1993 bis 1994             Jugendgruppe bietet Gehörlosendiscos. Leiter   

                                       Harald Zitterbart und Bernd Huterer.

 

1997                              erster Auslandsbesuch der Jugendgruppe

                                      nach Vincenza/Italien

 

1998                             Verein ist im Internet vertreten,

          1. Hörgeschädigtenzeitung erscheint.

                                      Gründung Mutter/Kind-Gruppe

 

1999                             100-jähriges Jubiläum

 

2002                            5-jähriges Mutter/Kind-Jubiläum beim Bootshausfest

 

 

2005                            Umzug von der Luitgardstrasse in die    

                                      Hohenstaufenstrasse 15

 

 

2006                            Einweihung des neuen Zentrums

 

 

2007                            neue Pfarrerin Martina Fuchs

 

 

2008                           Neuer Wanderleiter René Hölle

 

         Gründung Romméclub. Vorsitzender Joachim Hirt.

 

 

2009                           Gründung einer Nordic-Walking-Gruppe unter

                                     René Hölle

 

 

2008-2010                Probleme in der Vereinsführung

 

2010                            Abwahl von Franz Boob als Schriftführer. Seine     

                                     Nachfolgerin ist Sigrid Ritter (hörende, ehrenamtliche 

                                     Mitarbeiterin).

                                     Berthold Huthmacher legt sein Amt nieder.

 

                                     Neue Vorstände sind René Hölle und Claudia Vollmer

 

                                     Huthmacher wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt

 

                                    Joachim Hirt übernimmt die Seniorengruppe

 

 

2012                            Übernahme der Seniorengruppe durch Edith Hirt

 

 

2013                            René Hölle erhält die DGB-Verdienstnadel in Silber

 

 

2015                           1.Deaf-Messe in der Altstadtgemeinde

 

 

2017                           15-jähriges Jubiläum Familiengruppe

 

 

 

 

Chronologie erstellt Dezember 2018

 

René Hölle und Sigrid Ritter