Wanderung der Heslacher Blaustrümpflerweg bei Stuttgart

Am Sonntag, den 02. Juli 2017 machten sich 31 Wanderfreunde auf den Rundwanderweg mit Zahnradbahn und Seilbahn. Es war nicht so heiß und sehr angenehm zum Wandern.

Zuerst warten wir auf dem Marienplatz bis die Zahnradbahn

„Zacke“ kommt und uns hinauf dem Stadtbezirk Degerloch brachte. Wir stiegen in „Haigst“ aus. Es ist die „Bahn zur schönen Aussicht“. Man hat einen herrlichen Blick auf den Stuttgarter Talkessel.

 

Das Sprichwort heißt: Einer Sage nach sollen die Heslacher anno 1519 den vertriebenen württembergischen Herzog Ulrich verraten haben. Nach seiner Rückkehr habe dieser befohlen, alle Heslacher müssten sonntags zur Kirche fortan blaue Strümpfe tragen.

 

Seither haben die Heslacher den Spitznamen „Blaustrümpfler“.

 

 

Wir sind dann durch den großen Waldfriedhof gelaufen der auf einer Halbhöhenlage zwischen Heslach und Degerloch liegt.

 

 

Die Seilbahn wiederum, die hölzern-tröstliche, kurz vor dem Haupteingang brachte uns, dann wieder hinunter zum „Südheimer Platz“. Wir gingen dann zu Fuß weiter mit schönem Blick auf den Stuttgarter Süden & - Westen.

 

Auf der Karlhöhe mit Aussicht machten wir Pause mit Biergarten.

 

Nach der Pause gingen wir wieder zum ,,Marienplatz" und fuhren mit dem U-Bahn zum ,,Hauptbahnhof Stuttgart". Es war ein schönes Erlebnis und viele Wanderfreunde waren sehr begeistert.

 

Unsere Wanderfreunde bedanketen sich bei Führerin Ute Seiler & Organisator René Hölle.

Bitte schauen im Internet ,,Fotogalerie"

R.H.


Wanderung von Turmberg Durlach über das Naturschutzgebiet zum ,,Grötzinger Baggersee"

 Am Sonntag, den 21. Mai 2017 machten sich 25 Wanderfreunde vom Durlacher Bahnhof aus, auf den Weg zur „Altstadt Durlach“. Es war wunderschöner blauer Himmel und über 20 Grad warm.

 

Es gibt 2 Möglichkeiten, entweder mit der Turmbergbahn fährt hinauf oder ein Treppenweg führt in 528 Stufen von Durlach auf den Turmberg. Von oben bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Rheinebene und das Stadtgebiet von Durlach und Karlsruhe. Der hohe Turm ist 28 Meter hoch.

 

Der „Grötzinger Baggersee“ ist trotz eines allgemeinen Badeverbots ein attraktives Ausflugsziel für die Bevölkerung der Region. Der See ist zu weitem Teil von Wald umgeben. Ein Drittel der Landschaftlich ist schön gelegen mit Kiesgrube & Naturschutzgebiet und es gibt einen kleinen Badestrand und einen winzigen FKK-Bereich.

 

Das Mittagessen nahmen wir im „Fischerheim“ des örtlichen Angelervereins ein. Das Essen war lecker und alle waren sehr zufrieden.

 

Nach dem Essen gingen wir zurück zum „Grötzinger Baggersee“ und zum „Bahnhof Grötzingen“. Im Grötzinger Bahnhof mussten wir über halbe Stunde warten bis der Zug kam.

 

Unsere Wanderfreunde bedankten sich bei René Hölle „Organisator“ und besonders beim vorherigen Wanderführer Manfred Zürn.

 

Bitte schauen im Internet www.hgz-pforzheim.com: „Fotogalarie“ !!!

R.H.


Wanderung von Neuenbürg nach Waldrennach

 Am 12. März 2017 haben wir uns im Hauptbahnhof Pforzheim getroffen und sind mit dem Zug nach Neuenbürg gefahren, wo wir den Rest der Wandergruppe getroffen haben. Insgesamt kamen bei der Wanderung 29 Wanderer zusammen, welche sich aus dem Gehörlosenverein Pforzheim und der      Altstadtgemeinde Pforzheim zusammensetzten.

 Von Neuenbürg aus sind wir in Richtung Angelstein losgewandert, auf einem sehr schönen Weg vorbei an einer bezaubernden Felslandschaft, um eine kurze Pause einzulegen, bevor wir vorbei nach Waldrennach „Friedhof“ weitergelaufen sind.

 

 Die Altstadtgemeinde ist dann einen anderen Weg nach Neuenbürg zurückgelaufen, während dessen der Gehörlosenverein in der Gasthof Rössle eingekehrt ist.

 

 Mein Freund Peter Hammer, welcher in der Nähe wohnt, hat vorher für uns einen großen Tisch für uns reserviert. Das esse hat sehr gut geschmeckt und alle Wanderer waren sehr zufrieden. Wanderleiter René Hölle bedankte Peter Hammer.

 

 Gestärkt sind wir einen anderen Weg zum Neuenbürger Schloß hinauf gelaufen und haben uns gründlich umgeschaut, woraufhin wir zu Kaffee und Kuchen nochmals eingekehrt sind. Alle waren sehr interessiert und begeistert vom alten Schloß. Danach sind wir wieder zum Bahnhof nach Neuenbürg gelaufen und anschließend wieder mit dem Zug nach Hause gefahren.

 

 Ich möchte mich bei der Wanderführerin der Altstadtgemeinde, Monika Kull herzlich bedanken, es war eine sehr schöne Wanderung.  Siehe Fotogalerie 2017

 

 Siehe Fotogalerie „Wandern“2017

                                                   René Hölle